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Esoterik Lexikon “Lenormand”

Die Lenormandkarten sind in der Esoterischen Lebensberatung, im Kartenlegen neben den Tarotkarten wohl die bekanntesten Karten. Erfunden wurde sie von Madame Lenormand, geboren am 27.05.1772 und dies im Alter von 60 Jahren. Davor machte sich Madame Lenormand schon einen Namen in dem sie berühmte französische Persönlichkeiten die Zukunft vorhersagte, mittels Wahrsagen und Handlesen.

Unter den Persönlichkeiten war unter anderem Napoléon, dem sie sein Ende vorhersagte! Die Karten die Madame Lenormand erfunden hat bestehen aus 52 Karten für das große Kartendeck und 36 Karten für das kleine Kartendeck das hier bei uns am weit verbreiteten ist. Jede dieser Karten hat eine eigene Bedeutung, sie werden unterschieden zwischen Sach- und Personenkarten. Die Personenkarten sind Frau, Mann oder Kind. Die Sachkarten sind z.B. der Ring oder das Buch. Dann gibt es noch Karten die beides sein können, sowohl Sach- als auch Personenkarten.

Zum Beispiel der Bär, der steht als Personenkarte für Chef oder Richter. Die gleiche Karte hat als Sachkarte die Bedeutung für Kraft, Stärke oder Vermögen. Die Karten müssen aber immer im Zusammenhang gesehen werden, erst daraus entsteht erst die eigentliche Vorhersage. Ein guter Berater, der mit den Lenormandkarten arbeitet, kennt natürlich alle und es braucht sehr viel Erfahrung um Zukunftsprognosen mit den Lenormandkarten erstellen zu können. Also mein Tipp für Anfänger sind die Lenormandkarten nicht gut geeignet.